Die Lehrveranstaltung verknüpfte die Einführung in empirische Methoden der Religionsforschung mit deren eigenständiger Anwendung im Praxisfeld. Die Studierenden konzipierten und realisierten Forschungsprojekte, analysierten ihre Daten und präsentierten die Ergebnisse in verschiedenen Formaten. Dabei wurden Wissenschaftskommunikation, Reflexion methodischer Entscheidungen sowie der fachliche Austausch und kollaborative Lernprozesse gefördert.
Ein konkreter „Forschungsauftrag“ zur Erschließung und Untersuchung der Magisterarbeiten-Bibliothek des Historischen Seminars gibt Studierenden an Material aus der eigenen Institutsgeschichte Gelegenheit zur Entwicklung eigener Forschungsansätze. Zugleich werden in der Lehrveranstaltung gezielt Peer-gesteuerte Formate erprobt und evaluiert, die expliziter Bestandteil neuer Studienordnungen (ab 2027) sind.