Gesellschaftliche Rollenbilder waren und sind stark vom Geschlecht geprägt. Zugleich sind diese Rollenbilder nicht statisch, sondern wandeln sich. Anhand ausgewählter Bildbeispiele werden die Ausprägung und der Wandel von Geschlechterrollen seit dem 19. Jahrhunderts gezeigt und die Lebenswirklichkeiten, die sich daraus ergaben.
Im Seminar "Akteure und Institutionen auf dem Buchmarkt" entstand gemeinsam mit Studierenden der Podcast "Hinter den Seiten". In Workshops mit der Journalistin Christina Gehrlein entwickelten Studierende eigene Episoden zu Themen des Literaturbetriebs. Seit Mai erscheinen die professionell produzierten Folgen auf Spotify und machen studentische Forschung öffentlich sichtbar.
Im Lehrprojekt untersuchen wir, wie Bücher aufgrund ihrer Gestalt an der Konstruktion von Kulturen mitwirken. Ziel ist es zu erfahren, welche Anteil das Buch zu einem umfassenden Raum der Reflexion machen und wie dieser Raum aktiv genutzt werden kann. Das Lehrprojekt führt Theorie und Praxis am Beispiel des Buches zusammen.
Beschreibung des Seminars „Re: Feministische Filmkulturen“ (WiSe 25/26) Remake, Re(en)act und Resist: Das sind Prinzipien, die hinter zahlreichen feministischen Medienpraktiken stehen. Von Adaptionen alter Stoffe zu eigenwilliger Videokunst, von Frauenfilmfestivals zu aufmüpfigen Insta-Stories – feministische Filmkultur ist überall. Doch wie lassen sich diese zusammendenken? Anstatt feministische Kultur als feste Tradition oder identitätsstiftende Kategorie zu begreifen, gehen wir davon aus, dass sie sich vor allem im Reagieren bemerkbar macht!