Die Lehrveranstaltung verknüpfte die Einführung in empirische Methoden der Religionsforschung mit deren eigenständiger Anwendung im Praxisfeld. Die Studierenden konzipierten und realisierten Forschungsprojekte, analysierten ihre Daten und präsentierten die Ergebnisse in verschiedenen Formaten. Dabei wurden Wissenschaftskommunikation, Reflexion methodischer Entscheidungen sowie der fachliche Austausch und kollaborative Lernprozesse gefördert.
Im Lehrprojekt untersuchen wir, wie Bücher aufgrund ihrer Gestalt an der Konstruktion von Kulturen mitwirken. Ziel ist es zu erfahren, welche Anteil das Buch zu einem umfassenden Raum der Reflexion machen und wie dieser Raum aktiv genutzt werden kann. Das Lehrprojekt führt Theorie und Praxis am Beispiel des Buches zusammen.
Beschreibung des Seminars „Re: Feministische Filmkulturen“ (WiSe 25/26) Remake, Re(en)act und Resist: Das sind Prinzipien, die hinter zahlreichen feministischen Medienpraktiken stehen. Von Adaptionen alter Stoffe zu eigenwilliger Videokunst, von Frauenfilmfestivals zu aufmüpfigen Insta-Stories – feministische Filmkultur ist überall. Doch wie lassen sich diese zusammendenken? Anstatt feministische Kultur als feste Tradition oder identitätsstiftende Kategorie zu begreifen, gehen wir davon aus, dass sie sich vor allem im Reagieren bemerkbar macht!