Studienkongress – Konstruktionen von Kulturen

Was machen eigentlich Geisteswissenschaftler*innen im Studium? Viel mehr als Hausarbeiten für die Schublade.

Im akademischen Jahr 2025/26 sind u.a. Podcasts, Ausstellungen, wissenschaftliche Poster und eine Filmreihe entstanden, gefördert durch das Projekt ProFiL Produktorientiertes und forschendes Lernen in den Geisteswissenschaften. Beim interdisziplinären Studienkongress präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse, die sie in Lehrveranstaltungen zum gemeinsamen Oberthema „Konstruktionen von Kultur“ erarbeitet haben.

Deutlich wird, dass ein Studium der Geisteswissenschaften auf viele Facetten beruflicher Tätigkeit vorbereitet und dabei eine forschende Herangehensweise mit Praxisorientierung verbindet.

Foto: Stuhlreihen mit Publikum, Rednerin am Pult
Foto: Prof. Dr. Barbara Wolbring als Rednerin
Foto: Stellwände mit wissenschaftlichen Postern und drei Betrachtende

Vernissage „From the Property of a Lady“

Als Sammlerin und Mäzenin hat Hilde Schuff Werke Frankfurter Künstler*innen  zusammengetragen. Ihre umfangreiche Sammlung hat sie nach ihrem Tod zusammen mit ihrem Vermögen dem Zentrum Geisteswissenschaften der Goethe Universität vermacht und damit der Lehre zur Verfügung gestellt.
Aus diesem Nachlass haben Studierende die Ausstellung „From the Property of a Lady“ kuratiert und organisiert. Einige der ausgestellten Werke stehen zum Verkauf – Details vor Ort. Erlöse aus dem Verkauf fließen unmittelbar in die geisteswissenschaftliche Lehre. Das Projekt ProFiL des Zentrum Geisteswissenschaften unterstützt aus dem Nachlass Formate produktorientierten und forschenden Lernens.